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Klare Sache für Österreich – Schuster-Jungen auf Platz zwei

splitter_20110129_10.jpgDie Skispringer von Bundestrainer Werner Schuster überzeugten zum Auftakt der 3. TelDaFax-FIS-Team-Tour mit Platz zwei beim Mannschafts-Weltcup auf der Mühlenkopfschanze in Willingen. Am 33. Geburtstag von Martin Schmitt glänzte vor allem Severin Freund, der mit einem starken Auftritt Sieg-Hoffnungen für den Einzel-Wettbewerb am Sonntag weckte.
Ein Gala-Auftritt von Freund sorgte dafür, dass das DSV-Quartett, dem daneben Michael Uhrmann, Geburtstagskind Martin Schmitt und Michael Neumayer angehörten, mit dem zweiten Platz hinter Top-Favorit Österreich einen gelungenen Auftakt in die Team-Tour. Dritter wurde das überraschend starke Polen mit Altmeister Adam Malysz, der nach seinem Sturz in Zakopane fast schmerzfrei an den Start ging, vor Norwegen.

«Es ist natürlich schön, am Geburtstag auf dem Podest zu stehen. Das war ein toller Wettkampf», sagte Schmitt. Sein Dank galt in erster Linie Freund, der nach 139,5 Metern im ersten Versuch Nervenstärke bewies und als Schlussspringer im Finale das spannende Duell gegen Polens Altmeister Adam Malysz mit 140 Metern klar zu seinen Gunsten entschied. «Severin ist sehr stark gesprungen», lobte Schmitt den Youngster im Team, vor dem sich die drei älteren Springer nach dessen Landung im Auslauf symbolisch verneigten.

„Heute waren wieder sehr gute Sprünge dabei. Ich persönlich habe noch Luft nach heute. Es hat Spaß gemacht und war ein lässiges Springen“ , kommentierte Andreas Kofler den Sieg der rot-weiß-roten Adler. Kofler hatte am Vortag wegen Magenproblemen auf die Quali verzichtet und will am Sonntag im Einzelwettbewerb nach ein paar Stunden Schlaf wieder 100 Prozent bringen. „Die deutsche Mannschaft hat heute einen guten Job gemacht. Das war wie bei den Olympischen Spielen eine starke deutsche Leistung. Auch die Polen und Norweger mischen mit. Mit Blickrichtung auf die WM bleibt es spannend.“ Sein landsmann und Weltcup-Spitzenreiter Thomas Morgenstern ist nach seinen 143,5 m auch am Sonntag Favorit.

Kofler erklärte, dass die Österreicher die 100.000-Euro-Extra-Prämie noch nicht aufgeteilt haben. „Ich bin da immer vorsichtig, aber wir sind natürlich optimistisch.“ Auch die deutschen Skispringer verzichteten am Geburtstag von Schmitt auf eine abendliche große Party . Mit Blick auf den Einzel-Wettkampf am Sonntag (14.00 Uhr) meinte der jetzt 33jährige Schmitt: . «Vielleicht gibt es ein Glas Sekt oder ein Bier. Lange werden wir nicht zusammensitzen

 
           

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