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Plus.de FIS-Team-Tour beginnt: Start auf der Willinger Mühlenkopfschanze

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Mit Spannung erwarten die Fans die fünf Weltcup-Konkurrenzen im Skispringen und Skifliegen in Willingen (10.-12. Februar), Klingenthal (14./15. Februar) und Oberstdorf (17.-19. Februar) im Rahmen der Plus.de FIS-Team-Tour. Vor heimischer Kulisse wollen die deutschen „Adler“ und die Vorzeigespringer Severin Freund und Richard Freitag angreifen und aufs Siegerpodest.

Los geht es auf der Willinger Mühlenkopfschanze, wo der Ski-Club Willingen alles für die große Sprungschau angerichtet hat. „Die Schanze steht perfekt, so gute Bedingungen hatten wir schon lange nicht mehr“, sagen OK-Chef Jürgen Hensel und Schanzenchef Wolfgang Schlüter wenige Stunden vor der Veranstaltung unisono. Ein neuer Schanzenrekord scheint im Bereich der Möglichkeiten. Noch hält den der Finne Janne Ahonen, der 2005 bei seinem „Jahrhundertsprung“ auf 152 Meter segelte, die Bestweite auf der größten Sprungschanze der Welt. Der Countdown läuft. In Willingen werden zur „Quali“ und Eröffnungsfeier am Freitag, dem Team-Weltcup am Samstag und dem Einzel-Weltcup am Sonntag bis zu 40.000 Zuschauer erwartet. Im letzten Jahr gelang Severin Freund im Sauerland der Sprung in die Weltelite. Er gewann sensationell das Springen am Mühlenkopf. Die Fans waren aus dem Häuschen.

In Klingenthal fiebert man vor allem mit Richard Freitag. Für den Top-Springer des SC Nickelhütte Aue ist das sozusagen „sein“ Heimweltcup als Sachse. Sportlich kommt der 20-Jährige immer besser in Schuss. Das Podium ist an einem guten Tag immer das erklärte Ziel, in diesem Winter stand Richard Freitag auch schon ganz oben. Die Vogtländer und der VSC Klingenthal als Veranstalter drücken jedenfalls den heimischen Springern die Daumen, wenn es in der Arena am Dienstag und Mittwoch nächster Woche so richtig zur Sache geht. „Ob es am Ende Severin Freund, Richard Freitag oder ein ganz anderer schafft, ist völlig egal“, so OK-Chef Alexander Ziron. „Aber mit Ritschy würde das schon am besten passen“, ergänzt er schmunzelnd. Sollte es den DSV-Adlern tatsächlich gelingen, den favorisierten Österreichern um die Superstars Gregor Schlierenzauer, Andi Kofler und Thomas Morgenstern Paroli zu bieten und die starken Norweger in Schach zu halten, wird die für eine „Bomben-Stimmung bekannte Vogtland Arena beben.

Danach zieht der Tross weiter ins Allgäu, wo das Skifliegen mit zwei Wettbewerben den Abschluss bildet. Der Schanzenauslauf der mächtigen Heini-Klopfer-Skiflugschanze ist bereits bestens präpariert. Der Anlauf wird an diesem Wochenende belegt. „Derzeit beseitigen wir die Schneemassen an der Schanze, es sind bis zu 1,5 Meter“, berichtet OK-Chef Stefan Huber. In Oberstdorf herrschen bei kalten Temperaturen und Sonnenschein traumhafte Wintersportbedingungen. Auf ein solches „Kaiserwetter“ hofft man auch in acht Tagen.

16 Teams sind gemeldet und stellen Athleten für das Einzel-Skifliegen am Samstag und das abschließende Team-Skifliegen am Sonntag. Damit ist der Wettkampf sehr hochkarätig besetzt, und es kommen sogar zwei Nationen mehr als im Vorjahr. Die finale Ressortleitersitzung der Verantwortlichen des SC Oberstdorf hat bereits stattgefunden, alles ist im „grünen Bereich.“ Etwa 750 Helfer stehen in den Startlöchern und freuen sich auf das große Finale der Plus.de FIS-Team-Tour, die auch in Bayern wie in Hessen und Sachsen zum vierten Mal Station macht. Zunächst schauen aber alle auf den Auftakt in Willingen und die Fortführung in Klingenthal, bevor es im Allgäu um die Wurst geht. Neben den Weltcup-Prämien sind 100.000 Euro für den Gesamtsieger der Tour ausgelobt.
 
           

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