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Weltcup-Eröffnungsabend 2012
gruppenfoto_eroeffnung_215.jpgViel Prominenz beim Weltcup-Eröffnungsabend im Cafe Aufwind – „Mond soll rund bleiben!“

Nach einer kurzweiligen Springerpräsentation zum Auftakt des Weltcup-Skispringens in Willingen im Rahmen der 4. Plus.de FIS-Team-Tour  mit traditionellem Höhenfeuerwerk an der Mühlenkopfschanze fand im Cafe Aufwind der offizielle Eröffnungsabend statt. Viel Prominenz aus Sport und Politik hatte sich angesagt, um den diesjährigen Weltcup und die gesamte Weltelite im Skispringen gemeinsam mit den Offiziellen des Ski-Clubs zu begrüßen. So waren u.a. Regierungspräsident Dr. Walter Lübcke und Landrat Dr. Reinhard Kubat ins waldeckische Upland gekommen. Ski-Club-Präsident und Weltcup-OK-Chef Jürgen Hensel begrüßte die etwa 180 geladenen Gäste. Er skizierte die Vorbereitungen auf den Weltcup 2012, angefangen vom Schneetransport aus der JEVER SKIHALLE Neuss bis hin zur Fertigpräparierung der Anlage, und bedankte sich bei allen 1000 „Free Willis“ für den unermüdlichen Einsatz. Hensel verwies auf die großen Herausforderungen, die der Ski-Club für den Verbleib im Weltcup stemmen muss: Den neuen Kampfrichterturm und eine fest installierte Flutlichtanlage. Die Signale aus der Politik stünden gut, auch der Ski-Club habe mit der erfolgreichen Aktion „Bausteine für die Mühlenkopfschanze“ ein Zeichen gesetzt. Wie hatte es ein Free Willi so trefflich in der Waldeckischen Landeszeitung/Frankenberger Zeitung formuliert: „Willingen ohne den Weltcup ist als würde der Mond viereckig.“ Hensel möchte genau wie alle anderen Weltcup-Unterstützer, dass der Mond in Willingen auch in Zukunft rund bleibt.

Der OK-Chef dankte den Verantwortlichen vom Internationalen Skiverband (FIS) und Deutschen Skiverband (DSV) für die gute Zusammenarbeit und nannte namentlich FIS Renndirektor Dr. Walter Hofer und DSV-Präsident Alfons Hörmann. Außerdem richtete er sein Dankeschön an alle, die zum Gelingen beitragen: Sportler, Trainer, Betreuer, Funktionäre, Kampfrichter, Sponsoren, Agenturen und die Medienvertreter.

Willingens Bürgermeister Thomas Trachte begrüßte auch eine Delegation aus Bischofshofen in Österreich, die zum Gegenbesuch beim Weltcup im Upland weilt. „Auch wir als Gemeinde werden tun, was wir können, um den Weltcup in Willingen zu erhalten“, sagte Trachte. Die Verantwortlichen der Kommune seien dazu „fest entschlossen“.

Der Technische Delegierte Mikka Jukara aus Finnland sprach seinen Dank im Namen der FIS aus. Die Schanze sei in einem perfekten Zustand, die Wetterprognosen gut, so dass mit fairen Wettkämpfen gerechnet werden darf. Jukara wünschte allen Sportlern ein erfolgreiches Wochenende in Willingen.

DSV-Präsident Alfons Hörmann griff Jukaras letzten Satz („Und jetzt kurze Reden und lange Drinks“) auf amüsante Weise auf. „Der Willinger Ansatz ist der richtige, nicht nur sagen, was man will, sondern zeigen, was man tun kann, um in der ersten Liga des Skispringens zu bleiben“, sagte Hörmann. „Ich bin fest überzeugt, dass es gelingt, und der DSV wird das unterstützen – wir alle wollen weiter einen runden Mond!“ Deshalb werde Willingen und sein Ski-Club auch im Kalender bleiben.

Nach einem schmackhaften Drei-Gänge-Menü im Cafe Aufwind wurden viele Gespräche geführt. Dabei nahmen die beiden bevor stehenden Weltcuptage an der Willinger Mühlenkopfschanze natürlich einen besonderen Stellenwert ein. Mit 149 Metern hatte Richard Freitag ein dickes Ausrufezeichen gesetzt, das auf Podestplätze der deutschen Mannschaft von Bundestrainer Werner Schuster im Team und im Einzel hoffen lässt. Gegen Mitternacht sorgten die Weltcup-Fahrdienstleiter Uwe Donath-Görlich und Thomas Behle für den komfortablen Abtransport der Aufwind-Gäste von der Mühlenkopfschanze. Nach einer kurzen Nachtruhe geht es für alle heute am Samstag weiter. Einlass im Stadion für die erwarteten 25.000 Fans ist ab 11 Uhr. Der Probedurchgang startet um 15 Uhr. Eine Stunde später um 16 Uhr steigt der erste Wertungsdurchgang im Team-Wettbewerb mit anschließendem Finale der besten acht Mannschaften. Wenn die Entscheidung fest steht, gibt es im Auslauf der Mühlenkopfschanze die große Siegerehrung, zu der sich als Weltcup-Schirmherr Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier angekündigt hat.
 
           

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