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Team-Wettbewerb Willingen

20120211_sieger_215.jpgPlus.de FIS-Team-Tour: Deutschland sprang auf das Podest

In Willingen haben Deutschlands Skispringer einen gelungenen Start in die  Plus.de FIS-Team-Tour hingelegt und die über 13.000 Fans bei Minustemperaturen begeistert.  Das DSV-Quartett mit Maximilian Mechler, Andreas Wank, Severin Freund und Richard Freitag kam auch ohne den grippekrank abgereisten Michael Neumayer hinter Norwegen und Österreich auf den dritten Rang. «Schön, dass wir auf dem Podest stehen. Das haben wir in dieser Saison noch nicht geschafft. Diesen Einstieg haben wir uns gewünscht. Deshalb war es ein richtig guter Wettkampf», jubelte Severin Freund.

Der Vorjahressieger im Willinger Einzelspringen flog im ersten Durchgang auf die Tagesbestweite von 145,5 Meter und legte im Finale 138 Meter nach. Damit unterstrich er seine Ambitionen auf eine Top-Platzierung im Einzelwettbewerb am  Sonntag. «Ich werde dort weitermachen, wo ich heute aufgehört habe», kündigte der Baye an.

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In einem spannenden Duell mit Japan hatte die deutsche Mannschaft mit 1,9 Punkten Vorsprung knapp die Nase vorn. An der Spitze waren die Norweger mit 999,2 Zählern eine Klasse für sich.

Sie distanzierten den Weltmeister und Olympiasieger Österreich (976,3) überraschend deutlich. Mechler kam als Startspringer jeweils auf nur 118 m. Wank,  der auf 135 und 134,5 Meter kam, verkürzte den Abstand für das Schuster-Team jeweils und empfahl sich als feste Größe für die Skiflug-WM in knapp zwei Wochen in Vikersund. Ausgerechnet der in der Qualifikation mit 149 Metern überragende Freitag lieferte einen Wettkampf mit Licht und Schatten ab. Im ersten Versuch patzte der 20-Jährige mit 129,5 Metern. Im Finale machte der Sachse mit 137,5 Metern den langersehnten Podestplatz dann aber perfekt.

Größere personelle Alternativen hat Schuster für Klingenthal und Oberstdorf nicht. Die B-Mannschaft ist beim Continentalcup in Nordamerika unterwegs, die Junioren bereiten sich auf die WM in der Türkei vor.

[ Ergebnisse ]

Bilder ]

Stimmen zum Team-Wettbewerb in Willingen

Rune Velta (Norwegen): „ Wir haben  gemeinsam einen schönen Erfolg erzielt. Und wir wollen auch morgen mitmischen. Aber die Team ist noch längst nicht zu Ende.“

Martin Koch (Österreich):  „Kurzum: Die Norweger sind einfach besser gesprungen heute. Wir müssen die Leistung der Sieger anerkennen. Wir sind einfach nicht gut genug gehupft. Jeder von uns hat heute noch Reserven gehabt. Jeder von uns will morgen gewinnen. Wir wollen die Scharte von heute auswetzen.“

Severin Freund (Deutschland): „Wir sind sehr zufrieden. Es war für mich ein guter Wettkampf, endlich sind wir mal wieder gemeinsam aufs Podest gesprungen. Wenn das zum Start der Team Tour zu Hause gelingt, ist das noch schöner. Zuletzt ging es bei mir bergauf, bergab. Deshalb muss ich einfach  bei meiner Technik bleiben. Es macht einen Riesspaß, wenn man Weltcups in Sapporo oder Val di Fiemme hier her kommt. Vor so vielen Zuschauern macht das einfach mehr Spaß.“

 
           

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